Ausrüstung J+S Tourenlager

skis avec fixations appropriées pour la marche – Skis
batons de ski – Skistöcke
peaux de phoque – Felle
colle – Leim
couteaux a glace – Harscheisen
chaussures adéquates avec semelles profilées – Tourenschuhe
piolet – Eispickel
crampons – Steigeisen
baudrier – Klettergurt
DVA – LVS
pelle a neige – Schneeschaufel
1 vis a glace – Eisschraube (ausleihen)
1 cordelette pour prussik – Prussikschlinge
1 sangle – Bandschlinge
1 descendeur – Abseil-Achter
boussole – Kompass
altimétre – Höhenmeter (ausleihen)
1 carte Arolla 50000 et 25000 – Karten
1 corde de montagne pour encordement caravane de 3 personnes – Seil (ausleihen)
sac de couchage – Schlafsack
veste duvet – Daunenjacke
lampe frontale – Stirnlampe
lunettes de soleil de réserve – Reservensonnenbrille
jambiére – Gamaschen
gourde – Feldflasche
Kurotex pour soins aux pieds et pharmacie de poche – Fusspflaster
matériel pour écrire – Schreibzeug
chaussures de cabane – Hüttenschuhe
sonde a avalanche – Lawinensonde

Ausleihen:
Seil
Eisschraube
Höhenmeter

ffmpeg

Bild extrahieren:
ffmpeg -itsoffset -4 -i MOV03788.MPG -vcodec mjpeg -vframes 1 -an -f rawvideo -s 640×480 MOV03788.jpg

Movie umwandeln:
ffmpeg -i MOV03788.MPG -s 480×360 -ar 44100 -r 25 -b 1000k MOV03788.flv

Bash Script:
#!/bin/sh
for f in *.mpg;
do
echo “Processing $f”
ffmpeg -i “$f” -s 480×360 -ar 44100 -r 25 -b 1000k “${f%.mpg}.flv”
done

Voraussetzung ist das Paket ffmpeg. Welches sich mit “sudo apt-get install ffmpeg” einfach installieren läßt.
ffmpeg -i beispiel.mpg -s 290×210 -ar 44100 -r 25 -b 1000k beispiel.flv

  • “-i beispiel.mpg” = Die Eingabedatei
  • “-s 290×210” = Die Ausgabegröße; im Beispiel 290px Breite und 210px Höhe
  • “-ar 44100” = Die Ausgabefrequenz; im Beispiel 44100 Hz
  • “-r 25” = Die Bildrate; im Beispiel 25 Bilder/Sekunde
  • “-b 1000k” = Die Videobitrate; im Beispiel 1000 kbit/s
  • “beispiel.flv” = Die Ausgabedatei

Wer noch mehr wissen will “man ffmpeg” in der Shell eingeben.

Quelle: 3rd-party, Urheber unbekannt

Snow Games Verbier

[KGVID poster=”http://blog.typodrive.com/wp-content/uploads/2014/08/mario.colombo_thumb31.jpg” width=”640″ height=”480″]http://blog.typodrive.com/wp-content/uploads/2009/01/mario.colombo.flv[/KGVID]

Riding Verbier

This is my first video made for my clients while working for Adrénaline Ski and Snowboard School in Verbier, Switzerland.

I’d like to thank the main actors Jelena, Marko, Luka and last but not least Heinz… You guys are all and each of you reason why this movie has been created.

Have phun and I hope to see you guys around pretty damn soon!

Greetings from Switzerland

Mario

Skiing 2

Found out how easy it is to do the jumping short turn variants. Just lift your free leg from a very low body position really far up; that gave me enough flexibility to come up really far with both skis… that’s when I feel there’s enough leeway to do pretty much whatever you want to do – norwegian, javelin, ollie or suede.

Skiing 1

Noted during the last couple of days how important it is to put weight on the front part of the ski to make it carve the turn. But it’s not easy.
Racing: Finish the turn really early high up before the door and put 70% of your weight on the outer ski! Because you’ll never manage to put weight on both skis evenly. Just not working, I slipped away. So I tried to hold my weight and carve the turn with the outer ski, much better because you can concentrate on one ski only and make it turn.

Medien – (Zwischen-) Zielgruppe?

Zeitungen, Fernsehen, etc sind aus Sicher der klassischen Unternehmensführung Kanäle, um Informationen zu Kunden, Investoren und Mitarbeitern zu transportieren.

at stake = auf dem Spiel stehen, Stakeholder = Risikohalter

to have a stake in sth = an etwas beteiligt sein (im weiteren Sinne)

Kunden-Beziehung: Kunde erhält Produkt oder Dienstleistung, Unternehmen kriegt Tauschmittel Geld. Kundenbeziehung wird durch Marketing stabilisiert und vertieft

Kapitalmarktbeziehungen: Investoren erhalten Rendite, Unternehmen erhält Kapital.

Medien-Beziehung: Theoretisch: Medien erhalten Einblick in die Unternehmung (Transparenz), Unternehmen erhalten faire Berichterstattung. Medien-Beziehung wird durch Corporate Communications stabilisiert und vertieft.

Wieso gibt es Unternehmen? Weil es Kunden gibt –> Angebot wird durch Nachfrage stimuliert.

Wieso gibt es Geldgeber? Weil Unternehmen Geld nachfragen.

Wieso gibt es Medien? Weil Medienkunden Informationen nachfragen

Logik: Medien und Unternehmen hängen nicht über Angebot und Nachfrage zusammen, sondern es gibt andere Gründe für die Unternehmens-Medien-Beziehung.

Anderer Ansatz:

Strategisches Anspruchsgruppenkonzept nach Freeman:

“Bei einem strategischen Anspruchsgruppenkonzept (Freeman 1984) orientiert sich die Auswahl der relevanten Anspruchsgruppen vor allem an der Wirkmächtigkeit der Ansprüche und Interessen einer Anspruchsgruppe im Hinblick auf die Zukunftssicherung einer Unternehmung: Wer kann, sei dies aufgrund der Verfügungsmacht über knappe Ressourcen oder aufgrund von Sanktionsmacht, kurz- oder langfristig massgeblich auf die Lebensfähigkeit einer Unternehmung Einfluss nehmen? Ein strategisches Anspruchsgruppenmanagement erschöpft sich deshalb idealtypischerweise in der Aufrechterhaltung der Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten und in der Akzeptanzsicherung einflussreicher Betroffener. ” (Musterlösung BWL-Assessment 2004)

Wirkmächtigkeit: Sind Medien gegenüber Unternehmen wirkmächtig? Antwort: Ja! Fazit: Medien sind relevanter Stakeholder.

Meinungen, Meinungen: Google, die neue Bedrohung am Horizont

Ich will hier nicht Seiten füllen. Denn die Sachlage ist eigentlich ganz einfach: Google, früher und heute.

 Google früher: Das aufstrebende Unternehmer zweier jugendlicher Genies, die da mit ihrer Suchmaschinen den trägen Giganten Altavista und Co die Show mit einer viel besseren Performance stahlen. Sie waren Pioniere des Internets. Microsoft war damals wie heute im public knowledge der böse Monopolist, der versucht, die Kunden über den Tisch zu ziehen, indem er seine Marktmacht missbraucht. Alle schrien nach mehr Wettbewerb, um genau diese Marktmacht zu brechen, alle träumten vom Erlöser. Die einen dachten es wäre Linux. Aber Linux war und ist es nicht.

Google heute: Im public knowledge als der böse Monopolist bekannt, der versucht, die Kunden über den Tisch zu ziehen, indem er seine Marktmacht missbraucht. Alle schreien nach Datenschutz, um diese Marktmacht zu brechen. Alle träumen von Sanktionen. Die einen denken, es wäre der Staat, aber der Staat ist es nicht.

 Jetzt würden Sie eigentlich ein Fazit erwarten. Kommt aber nicht. Stattdessen: Microsoft noch früher: Microsoft, das aufstrebende Unternehmen zweier jugendlicher Genies, die da mit ihrem Betriebssystem den trägen Giganten (deren Namen ich schon längst vergessen habe) die Show mit einer viel besseren Performance tahlen. Sie waren Pioniere der Informationstechnik.

Und jetzt kommt das Fazit (endlich): Microsoft und Google sind heute Konkurrenten und das ist gut so. Anstatt sich über Googles neue Macht zu beklagen, sollte eigentlich Einigkeit darüber herrschen, dass es gut ist, dass Google’s neue Macht das alte Monopol Microsoft’s zerstört hat. Wir sollten alle froh sein, dass es nun einen zweiten Giganten gibt. Wir sollten es nicht dem Staat überlassen, diese beiden nun weiter mit Sanktionen zu belegen. Im Gegenteil, wir sollten anerkennen, dass in dem globalen Markt, der in immenser Weise an Grösse gewonnen hat in den letzten beiden Jahrzehnten, auch grosse Unternehmen braucht.

 Ja – wir sollten die Entstehung grosser Unternehmen fördern.

Meinungen, Meinungen: Assozial?

In Deutschland wird rund um die Razzien der Steuerbehörde viel Staub aufgewirbelt. In zahlreichen Kommentaren und Kommentaren über Kommentare, Webforen und Weblogs werden die “Assozialen”, also diejenigen, die ihren Zehnten nicht pflichtgemäss an Vater Staat abdrücken, gebrandmarkt. Dabei schwingt ein beachtliches Mass an Emotionen mit.

“Es tut mir schrecklich leid, aber ich muss es wirklich sagen: Hoffentlich bekommen sie möglichst viele von dieses “Asozialen” dran.” (User auf zoomer.de)

Es scheint so, als ob Steuerhinterziehung Deutschlands Gemüter tatsächlich bewegt! Dass Steuerhinterziehung in Deutschland ein Delikt nach Strafgesetzbuch darstellt und die Steuerbehörden einen stetigen Kompetenzzuwachs verbuchen können, wenn es um die Verfolgung von Steuersündern geht, ist beunruhigend. Allerdings legen die medialen und privaten Emotionen der letzten zwei Tage offen, dass die gesetzlichen Regelungen den moralischen Vorstellungen der Deutschen durchaus entsprechen.

Wer Steuern hinterzieht, ist ein Verbrecher und schädigt am Ende alle. Steuersünder gehören in den Knast, gleich ob Millionär oder einfacher Arbeiter. (zoomer.de)

58% der Teilnehmer der nicht repräsentativen Umfrage stimmten auf zoomer.de für diese Option! Angesichts einer ausserordentlich hohen Steuerbelastung und einer ausufernden Milliarden verschlingenden Verwaltung, die ständig neue Kompetenzen an sich reisst, jedoch die zentralen Aufgaben eines Staates wie Sozialwerke, Arbeitslosenversicherung, Altersvorsorge, etc. nicht in den Griff kriegt, ist es erstaunlich, welchen Rückhalt die konsequente Einforderung von Steuern im Volk hat! Offensichtlich wird in Deutschland das Steuerzahlen nicht als Zwang der “Steuervögte” empfunden, sondern eher als Beitrag zum Gesamtwohl. Derjenige, der sich davor drückt, ist assozial, weil egoistisch.

Der Fall Zumwinkel zeigt, dass Steuerhinterziehung in Deutschland tatsächlich kein Kavaliersdelikt ist. Der Vertrauensentzug durch den grössten Post-Aktionär – den deutschen Staat – ist eine nachvollziehbare Reaktion auf das Bekanntwerden von Zumwinkels Steuertricks. In die Hand, die einen füttert, beisst man nicht. Kein Investor würde einen Vorstandsvorsitzenden weiterhin unterstützen, von dem er hinterrücks bei einem anderen Geschäft betrogen worden wäre. So muss auch der Bund ein Exempel statuieren – alles andere käme auch auf kommunikativer Ebene einer Katastrophe gleich: Der Staat würde den Rückhalt im Volk angesichts der sowieso schwelenden Abneigung gegen die persönliche Bereicherung von Managern völlig verlieren, die Verwaltung wäre durch die gezeigte Schwäche lächerlich gemacht.

“Die Elite versagt, und die Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft erodieren” (FAZ.NET)

Aber die über die blosse Notwendigkeit einer angemessenen Reaktion auf Zumwinkels Vergehen hinausgehende Empörung und Verdammung von Steuerhinterziehung (bei einer in Frage stehenden Summe von wenigen Millionen Euro) erstaunt dann doch. Viel naheliegender wäre doch die insgeheime Unterstützung Zumwinkels gewesen! Die Solidarisierung mit jemandem, der vom Staat geschröpft wird, sich aber dagegen zu wehren weiss, ist doch intuitiv. Aber offensichtlich nicht für die Deutschen: Der Fokus liegt eher auf den Leistungen des Staates und damit auf der Ausgabenseite und nicht auf der Gesamtbilanz, bzw. der Effizienz und Effektivität der staatlichen Mittelverwendung. Wenn jemand also seinen Beitrag nicht leistet – von der Verteilungsgerechtigkeit der Belastung ganz abgesehen – schmälert das die staatliche Leistung für alle anderen. Das hängt wahrscheinlich mit der Erwartungshaltung gegenüber dem Staat zusammen. Aber sollte die Angelegenheit nicht von einer ganz anderen Seite betrachtet werden? Wer könnte von sich behaupten, nicht alles zu unternehmen, um die staatlichen Abgaben, die auf der Einkommensstufe eines Zumwinkels 50% ausmachen, zu minimieren? Steuern sind eine Form staatlich erzwungener Unfreiheit, die durchaus auch ein unverhältnismässiges und sehr ungerechtes Ausmass annehmen können.

Man muss sich deshalb fragen, wieso ein Zumwinkel mit einem sehr hohen Verdienst sich dem Risiko der Steuerhinterziehung ausgesetzt hat. Es stand viel auf dem Spiel – sein Posten als Vorstandsvorsitzender und vielleicht späterer Aufsichtsrat, seine Reputation bei 80 Millionen Deutschen. Er hat durch den Steuerskandal sein Gesicht wegen der Diskrepanz zwischen seinen Worten, bzw. der Werthaltung, die er vermittelte und den jetzt zu Tage getretenen Tatsachen sogar rückwirkend verloren. Er hat seinen Track Record unwiederbringlich verschandelt. Der Menschheit wird er als korrupter doppelzüngiger und raffgieriger Versager in Erinnerung bleiben. Bei einem solch immensen Risiko muss auch das Incentive für die Steuerhinterziehung sehr hoch gewesen sein. Die Steuerabgaben müssen so drückend, die Frustration über einen verschwenderischen Abzocker-Staat so gross gewesen sein, dass es sich lohnte, das erwähnte Risiko in Kauf zu nehmen.

Angesichts dieser Überlegungen sollte man in Erwägung ziehen, die Empörung zurückzuschrauben und die gegenwärtigen Geschehnisse einer differenzierten und nüchternen Analyse zu unterziehen.