10 de Agosto: Lloa – Mindo Hike

Here is the documentation:

A very detailed description dated Sept 2009 can be found here:
http://www.facebook.com/event.php?eid=143185033655&ref=mf

Here are the pics: http://pix.typodrive.com/index.php/LloaMindo
Download as a ZIP file: http://typodrive.com/downloads/LloaMindo.zip

Debriefing: A bridge is destroyed. Hike is not possible without special equipment after heavy rainfalls or during the rainy season. Some parts of the hike lead through very muddy pasture – waterproof hiking shoes are a minimal requirement. Most locals just use rubber boots.

The trail is maintained by locals and never overgrown. No machete necessary. There is a good camping site with running water (as indicated on the Bradt map). After the camping site look for a sign that says “<-- Mindo Rio Verde -->” and turn sharp left to cross the river (bridge destroyed). Bradt is wrong about the last part of the hike. From the river to Mindo it is at least 3 to 4 hours, Bradt says 2.

Von Kapitalismus, Armut und CIA

In Ecuador sind verschiedene Angelegenheiten, die in der Schweiz auch am Stammtisch und in der offiziellen Politik diskutiert werden, kein Thema. Der Bürgermeister der Grossstadt Guayaquil, ein politisches Schwergewicht, soll laut kürzlich in Buchform erschienenen Zeugenaussagen unter einer vorhergehenden Regierung in Folterungen involviert gewesen sein. Eine ziemlich konfuse, zweistündige Rede desselben morgens um 7 Uhr war die Antwort. Wer redete danach noch darüber? Niemand. Der Präsident soll von den FARC Wahlkampfgelder erhalten haben. Dokumente scheinen dies zu belegen. Skandal! Der Präsident streitet es ab. Wer redet noch darüber? Welche Konsequenzen hatte es? Keine.

Nicht nur in der Politik sondern auch in der öffentlichen Verwaltung, im Justizwesen, in der Privatwirtschaft und auch in der Gesellschaft hat Unrecht, Miss- und Vetternwirtschaft, Verantwortungslosigkeit und grobe Fahrlässigkeit oft einfach keine Konsequenzen. Und niemand redet darüber. Schlicht und einfach kein Thema. Warum?

Verkehrte Welten. Ort: Schweiz. die Gutbürgersprosse, die am 1. Mai gegen das Kapital demonstrieren, welches sie an den anderen 364 Tagen des Jahres verkörpern, machen sich in ihren Designer-Jeans lächerlich. Ort: Ecuador. Jeglicher Diskurs an der Basis fehlt, hier existiert politischer Aktivismus nicht, niemand ruft “Macht kaputt was euch kaputt macht”, es werden keine Mercedes-Sterne ausgerissen, hier wird nicht auf Kühlerhauben rumgesprungen, anstatt freie Liebe gibt’s Machismo. Die handvoll Familien der Mittelklasse sind keine Unterstützung für das Land, weil sie gerade in Miami in der Sonne liegen und auf diese Leistung gehörig stolz sind.

Meine Ecuadorianischen Kolleginnen, eingefleischte Sozialisten, sagen, der Kapitalismus sei schuld. Mittels Grossunternehmen und deren Werbung unterjoche und fehlinformiere er die Gesellschaft, instrumentalisiere uns als Arbeitskräfte und kritiklose Konsumenten. Erziehe uns zum Gehorchen und Ausführen auf das die “Dicken” noch mehr Geld scheffeln können.

Ich halte dagegen, der Kapitalismus sei nur ein System, das auf den Grundwerten der Gesellschaft aufbaue. Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Gleichheit als Basis? So würde wahrscheinlich sogar der Sozialismus funktionieren. Wenn diese Grundwerte in einer Gesellschaft nicht genügend ausgeprägt sind, funktioniert halt keines der Ressourcenallokationssysteme.

Während dieser Diskussion merke ich, dass meine Argumente, meine ganze ausgebreitete Wirtschaftstheorie, hier ganz überraschenderweise nicht gutgeheissen wird. Das funktioniere für Europa, aber nicht für Südamerika. Ich wende ein, Armut habe nichts mit Kapitalismus zu tun sondern mit der Produktivität der Volkswirtschaft und der daran anschliessenden Verteilungsgerechtigkeit? Nein? Nein! Die Spanier hätten es vor 500 Jahren in Südamerika gründlich vermasselt, als sie den damals sozialistisch organisierten Inkas das Gold raubten, welches diese ihnen eigentlich geschenkt hätten, weil ihnen “Geld” oder “Gold” sowieso kein Begriff war. Damals lehrten sie den Ureinwohnern ein für alle mal, dass das goldene Metall mehr Wert war als ihr Leben. Die Ursprünge des radikalen, menschenverachtenden südamerikanischen Kapitalismus. (Und der Sozialismus in Nicaragua wäre ein Erfolg gewesen, wenn die CIA die nicaraguanische Revolution nicht zu Fall gebracht hätte.)

Heute fragen 30-Jährige Frauen ihre Väter ob sie “auswärts” (bei einer Freundin versteht sich) übernachten dürfen und beugen sich dann dem meistens negativen Entscheid des Patriarchen. Wo nicht genügend Selbstvertrauen vorhanden ist, um sein eigenes Schicksal in die Hände zu nehmen, da kann keine politische Handlungskraft entstehen. Feminismus? Noch nicht mal ansatzweise.

Fluchen ist eine Sünde und vor dem Schlafengehen wird gebetet. Sex ist ein Tabu. Bei jeder vierten Schwangerschaft in Ecuador ist die Mutter eine Minderjährige. Vater davongelaufen? Ausbildung abgebrochen? Kein Problem, die Grosseltern kommen für den Unterhalt auf. Yo no soy machista y qué? titelt die Aufklärungskampagne der Regierung. Währenddessen lachen wohl die meisten jungen Männer frech “Yo soy machista, y qué? Häusliche Gewalt, Alkoholismus, Vergewaltigungen und dicke Autos gehören hier zur männlichen Selbstverwirklichung und werden im beliebten Reggeton, einem Pendant des amerikanischen Gangster Hiphops, zelebriert.

Und wer ist nun daran schuld? Kapitalismus, Armut oder CIA? Oder dauern die Nachwirkungen der Unterdrückung durch die Spanier wirklich immer noch an? Auch nach 500 Jahren noch? Sind es die Imperialisten, die Europäer und Amerikaner mit ihren Einfuhrzöllen und den sorgsam gehorteten Technologien, die Südamerikas Rohstoffe schamlos ausbeuten? Der IWF und die Weltbank und ihr Neoliberalismus? Oder vielleicht die Ecuadorianer selbst, unfähig, ihre natürlichen Ressourcen zu veredlen, die Produktion zu industrialisieren und die Wertschöpfung im Lande selbst zu vollziehen?

Und die Europäer, die die (ehemaligen) Kolonien seit jeher ausbeuten, sind sie nur deshalb so reich? Und ist die frühe Industrialisierung Englands wirklich auf den gewinnbringenden Sklavenhandel zurückzuführen? Was für Europäer konfus klingen mag, ist hier Geschichte. So, wie sie der Verlierer schreibt, für einmal.

Fragen zu stellen wäre dringlich, um die öffentliche Meinungsbildung überhaupt erst herbeizuführen. Denn hier ist das Centro Comercial ein Hobby, das Auto ist Selbstbewusstsein und Papas Fritas ist eine Lebensphilosophie. Aber wo niemand antwortet, da fragt auch niemand.

Rueda de Casino Moves

0. Guapea (paso basico)
1. Dame (Dame con una/dos/tres) / Esta no quiero / Esta tampoco/ Dame otra
2. 2 con 2 (2 con 3, 3 con dos, con
3. Enchufe (Principe bueno/malo, Castigala, En el tobillo, Sigue subiendo, Lo que le gusta, Peluqueria)
4. Enchufe doble
5. Pelota (I, II, III): Aplauso en 7 (8,1)
6. Quince y Trenta (con grito)
7. Doble Play (con clave: Clapclap-clap ClapClap) // Arriba-Abajo
8. Vacilala / Simultaneo / Vacílala con engaño
9. Prima / Prima hermana
10. Alicia ariba / abajo // Kin (como el futbolista)
11. Toda la familia (Prima hermana con danza bavariana)
12. Dedo
13. 84 / 84 y medio
14. Tropical Uno
15. 70 (con vuelta // 70 nuevo // 70 de amage)
16. Montaña (como 84 pero con dos manos y Sombrero)
17. A lo moderno
18. Ella baila sola
19. Yogurt (sensual)
20. Enchufe al Centro (2x aplauso, 2x giro)
21. 80 (enchufe -> circulo con dos aplausos) // Variante de 80 (3x cambio de ubicacion)
22. Oscar D’León
23. Chocolate (Enchufe -> Frisbee)
24. Pancake
25. Evelyne (Enchufe con giro de hombre)
26. Roscate (Enchufe con 2 vueltas a reves)
27. Exíbela (como El Ocho en Tango)
28. Paséala // Paséala por el parque
29. Tropical Hawaiana
30. Kentucky
31. Habanico // Habanico doble (como montaña – sombrero – vuelta mujer – vuelta hombre)
32. Abrázala
33. Ochenta y uno (enchufe – vuelta mujer – sombrero)
34. Clasico 1, 2 y 3
35. Guantanamera // Coca Cola // Coca Cola por atras
36. Sencilla Y Engáñala
37. Abre y quedate
38. Candado
39. Cadena
40. Para la foto
41. Paseala y Complicate
42. Variante de Guantanamera
43. Che
44. Besito
45. 71
45. Variante de Coca Cola
46. Escoba (con slide)
47. 7 loco

Combinaciones: Salida con montaña

Vueltas de Salsa

– Setenta
– Setenta y uno
– Setenta y dos
– Coca-Cola
– Kentucky (look,look)
– Ocho
– Guantanamera
– Tornillo simple (paso atras)
– LLave
– Doble-llave
– Juana Cubana
– Sombrero

– Melao (?)

– sin nombre: vuelta she, vuelta he, doble vuelta she, por el cuello, …?

Gnocchi della Nonna

Ein tolles Rezept meiner italienischen Grossmutter – Gnocchi fatti in casa!

Zutaten

  • 750 g mehlige Kartoffeln
  • 1 Ei
  • 1/2 Esslöffel Salz
  • 225 – 250 g Mehl
  • Wasser

Zubereitung

  • Kartoffeln gut mit der Schale weich kochen (Dampfkochtopf), schälen und passieren / zerreiben
  • Salz, Ei und Mehl darunter mischen
  • Masse kurz ruhen lassen, eine daumendicke Rolle formen, diese in ca. 3 cm breite Stücke schneiden und mit dem Daumen auf einem Schneidbrett oder flache Raffel abrollen
  • Wasser aufkochen, salzen und die Gnocchi portionenweise darin ziehen lassen, sobald sie an die Oberfläche steigen, sind sie gar und werden abgeschöpft

Ausrüstung J+S Tourenlager

skis avec fixations appropriées pour la marche – Skis
batons de ski – Skistöcke
peaux de phoque – Felle
colle – Leim
couteaux a glace – Harscheisen
chaussures adéquates avec semelles profilées – Tourenschuhe
piolet – Eispickel
crampons – Steigeisen
baudrier – Klettergurt
DVA – LVS
pelle a neige – Schneeschaufel
1 vis a glace – Eisschraube (ausleihen)
1 cordelette pour prussik – Prussikschlinge
1 sangle – Bandschlinge
1 descendeur – Abseil-Achter
boussole – Kompass
altimétre – Höhenmeter (ausleihen)
1 carte Arolla 50000 et 25000 – Karten
1 corde de montagne pour encordement caravane de 3 personnes – Seil (ausleihen)
sac de couchage – Schlafsack
veste duvet – Daunenjacke
lampe frontale – Stirnlampe
lunettes de soleil de réserve – Reservensonnenbrille
jambiére – Gamaschen
gourde – Feldflasche
Kurotex pour soins aux pieds et pharmacie de poche – Fusspflaster
matériel pour écrire – Schreibzeug
chaussures de cabane – Hüttenschuhe
sonde a avalanche – Lawinensonde

Ausleihen:
Seil
Eisschraube
Höhenmeter

ffmpeg

Bild extrahieren:
ffmpeg -itsoffset -4 -i MOV03788.MPG -vcodec mjpeg -vframes 1 -an -f rawvideo -s 640×480 MOV03788.jpg

Movie umwandeln:
ffmpeg -i MOV03788.MPG -s 480×360 -ar 44100 -r 25 -b 1000k MOV03788.flv

Bash Script:
#!/bin/sh
for f in *.mpg;
do
echo “Processing $f”
ffmpeg -i “$f” -s 480×360 -ar 44100 -r 25 -b 1000k “${f%.mpg}.flv”
done

Voraussetzung ist das Paket ffmpeg. Welches sich mit “sudo apt-get install ffmpeg” einfach installieren läßt.
ffmpeg -i beispiel.mpg -s 290×210 -ar 44100 -r 25 -b 1000k beispiel.flv

  • “-i beispiel.mpg” = Die Eingabedatei
  • “-s 290×210” = Die Ausgabegröße; im Beispiel 290px Breite und 210px Höhe
  • “-ar 44100” = Die Ausgabefrequenz; im Beispiel 44100 Hz
  • “-r 25” = Die Bildrate; im Beispiel 25 Bilder/Sekunde
  • “-b 1000k” = Die Videobitrate; im Beispiel 1000 kbit/s
  • “beispiel.flv” = Die Ausgabedatei

Wer noch mehr wissen will “man ffmpeg” in der Shell eingeben.

Quelle: 3rd-party, Urheber unbekannt

Snow Games Verbier

[KGVID poster=”http://blog.typodrive.com/wp-content/uploads/2014/08/mario.colombo_thumb31.jpg” width=”640″ height=”480″]http://blog.typodrive.com/wp-content/uploads/2009/01/mario.colombo.flv[/KGVID]

Riding Verbier

This is my first video made for my clients while working for Adrénaline Ski and Snowboard School in Verbier, Switzerland.

I’d like to thank the main actors Jelena, Marko, Luka and last but not least Heinz… You guys are all and each of you reason why this movie has been created.

Have phun and I hope to see you guys around pretty damn soon!

Greetings from Switzerland

Mario