Riding Verbier

This is my first video made for my clients while working for Adrénaline Ski and Snowboard School in Verbier, Switzerland.

I’d like to thank the main actors Jelena, Marko, Luka and last but not least Heinz… You guys are all and each of you reason why this movie has been created.

Have phun and I hope to see you guys around pretty damn soon!

Greetings from Switzerland

Mario

Skiing 2

Found out how easy it is to do the jumping short turn variants. Just lift your free leg from a very low body position really far up; that gave me enough flexibility to come up really far with both skis… that’s when I feel there’s enough leeway to do pretty much whatever you want to do – norwegian, javelin, ollie or suede.

Skiing 1

Noted during the last couple of days how important it is to put weight on the front part of the ski to make it carve the turn. But it’s not easy.
Racing: Finish the turn really early high up before the door and put 70% of your weight on the outer ski! Because you’ll never manage to put weight on both skis evenly. Just not working, I slipped away. So I tried to hold my weight and carve the turn with the outer ski, much better because you can concentrate on one ski only and make it turn.

Medien – (Zwischen-) Zielgruppe?

Zeitungen, Fernsehen, etc sind aus Sicher der klassischen Unternehmensführung Kanäle, um Informationen zu Kunden, Investoren und Mitarbeitern zu transportieren.

at stake = auf dem Spiel stehen, Stakeholder = Risikohalter

to have a stake in sth = an etwas beteiligt sein (im weiteren Sinne)

Kunden-Beziehung: Kunde erhält Produkt oder Dienstleistung, Unternehmen kriegt Tauschmittel Geld. Kundenbeziehung wird durch Marketing stabilisiert und vertieft

Kapitalmarktbeziehungen: Investoren erhalten Rendite, Unternehmen erhält Kapital.

Medien-Beziehung: Theoretisch: Medien erhalten Einblick in die Unternehmung (Transparenz), Unternehmen erhalten faire Berichterstattung. Medien-Beziehung wird durch Corporate Communications stabilisiert und vertieft.

Wieso gibt es Unternehmen? Weil es Kunden gibt –> Angebot wird durch Nachfrage stimuliert.

Wieso gibt es Geldgeber? Weil Unternehmen Geld nachfragen.

Wieso gibt es Medien? Weil Medienkunden Informationen nachfragen

Logik: Medien und Unternehmen hängen nicht über Angebot und Nachfrage zusammen, sondern es gibt andere Gründe für die Unternehmens-Medien-Beziehung.

Anderer Ansatz:

Strategisches Anspruchsgruppenkonzept nach Freeman:

“Bei einem strategischen Anspruchsgruppenkonzept (Freeman 1984) orientiert sich die Auswahl der relevanten Anspruchsgruppen vor allem an der Wirkmächtigkeit der Ansprüche und Interessen einer Anspruchsgruppe im Hinblick auf die Zukunftssicherung einer Unternehmung: Wer kann, sei dies aufgrund der Verfügungsmacht über knappe Ressourcen oder aufgrund von Sanktionsmacht, kurz- oder langfristig massgeblich auf die Lebensfähigkeit einer Unternehmung Einfluss nehmen? Ein strategisches Anspruchsgruppenmanagement erschöpft sich deshalb idealtypischerweise in der Aufrechterhaltung der Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten und in der Akzeptanzsicherung einflussreicher Betroffener. ” (Musterlösung BWL-Assessment 2004)

Wirkmächtigkeit: Sind Medien gegenüber Unternehmen wirkmächtig? Antwort: Ja! Fazit: Medien sind relevanter Stakeholder.

Meinungen, Meinungen: Google, die neue Bedrohung am Horizont

Ich will hier nicht Seiten füllen. Denn die Sachlage ist eigentlich ganz einfach: Google, früher und heute.

 Google früher: Das aufstrebende Unternehmer zweier jugendlicher Genies, die da mit ihrer Suchmaschinen den trägen Giganten Altavista und Co die Show mit einer viel besseren Performance stahlen. Sie waren Pioniere des Internets. Microsoft war damals wie heute im public knowledge der böse Monopolist, der versucht, die Kunden über den Tisch zu ziehen, indem er seine Marktmacht missbraucht. Alle schrien nach mehr Wettbewerb, um genau diese Marktmacht zu brechen, alle träumten vom Erlöser. Die einen dachten es wäre Linux. Aber Linux war und ist es nicht.

Google heute: Im public knowledge als der böse Monopolist bekannt, der versucht, die Kunden über den Tisch zu ziehen, indem er seine Marktmacht missbraucht. Alle schreien nach Datenschutz, um diese Marktmacht zu brechen. Alle träumen von Sanktionen. Die einen denken, es wäre der Staat, aber der Staat ist es nicht.

 Jetzt würden Sie eigentlich ein Fazit erwarten. Kommt aber nicht. Stattdessen: Microsoft noch früher: Microsoft, das aufstrebende Unternehmen zweier jugendlicher Genies, die da mit ihrem Betriebssystem den trägen Giganten (deren Namen ich schon längst vergessen habe) die Show mit einer viel besseren Performance tahlen. Sie waren Pioniere der Informationstechnik.

Und jetzt kommt das Fazit (endlich): Microsoft und Google sind heute Konkurrenten und das ist gut so. Anstatt sich über Googles neue Macht zu beklagen, sollte eigentlich Einigkeit darüber herrschen, dass es gut ist, dass Google’s neue Macht das alte Monopol Microsoft’s zerstört hat. Wir sollten alle froh sein, dass es nun einen zweiten Giganten gibt. Wir sollten es nicht dem Staat überlassen, diese beiden nun weiter mit Sanktionen zu belegen. Im Gegenteil, wir sollten anerkennen, dass in dem globalen Markt, der in immenser Weise an Grösse gewonnen hat in den letzten beiden Jahrzehnten, auch grosse Unternehmen braucht.

 Ja – wir sollten die Entstehung grosser Unternehmen fördern.

Short Story: The other end of the story

Eigentlich wollte ich ja eine Kurzgeschichte schreiben über diesen Mann, aus einer ganz normalen Stadt, mit einem ganz normalen Leben, kurz – über diesen ganz normalen Mann, der eines Tages beschliesst, etwas ganz Aussergewöhnliches zu tun und sich sofort aufmacht um die Gelegenheit dazu zu finden. Ich hätte ihn Rudolf Meier genannt. Weil das ein ganz normaler Name ist. Der Name ist so lächerlich normal, dass er mich abschreckt. In der Schweiz heissen eine Menge normaler Leute Rudolf Meier. Und in der Schweiz sind ziemlich viele Leute normal. Naja, der Dreh der Geschichte wäre gewesen, dass dieser Mann, auf der Suche nach einer Gelegenheit, etwas völlig Abnormales, Aussergewöhnliches zu tun, diese Gelegenheit – völlig unerwartet – bekommt. Aber dann, als er sie auch wirklich wahrnehmen will, diese einzigartige Chance, was wirklich Einzigartiges zu tun, wird er – Wumm – von einem Auto überfahren. Von einem ganz normalen Auto in einem ganz dämlichen, völlig unspektakulären Unfall. Das wäre dann das Ende der Geschichte gewesen. Auf jeden Fall für ihn. Die Moral der Geschichte? Ich bin nicht einer von denen, die dem Aussergewöhnlichen feind sind.  Ich hätte damit nicht sagen wollen: Leute, folgt bloss nicht euren Träumen! Bleibt bei dem, was die Gesellschaft euch als normal diktiert! Nein, ganz im Gegenteil. Meine Message wäre gewesen. Verwirklicht eure Faszination – es ist wert, dafür zu sterben.

Naja, ich hab das dann doch nicht geschrieben. Es blieb beim Entwurf. Und jetzt werde ich auch nie mehr schreiben. Dieser Nachmittag  war so strahlend schön. Der Himmel war so sattblau, dieses tiefe Blau, dass einen die Tiefe des Raumes erahnen lässt. Die Sonne war klar und angenehm warm. Frühling halt und das ganze zog mich nach draussen. Und dann bin ich ins Auto gesessen und hab einen Freund angerufen. Zusammen sind wir dann in die Stadt gefahren und haben den Tag in einer Bar, drausssen in der Openair-Lounge genossen und sind später am Abend noch an den See um die Abendsonne einzufangen. Auf dem Nachhauseweg ist es dann passiert. Ich hab mich verfahren in Zürich und musste rückwärts aus einer Einbahnstrasse heraus – peinlich, peinlich, jemand kam mir entgegen und da war kein Platz zwischen all diesen parkierten Autos und dann musste ich halt, mit rotem Kopf, wohl oder übel zurücksetzen. Kann sein, dass ich ein bisschen fest auf’s Gas getreten bin in dieser dummen Situation. Dann fing das alles an mit einem ganz üblen, trockenen Aufschlag von hinten. Ich hab natürlich sofort gestoppt, aber das hat ihn nicht retten können, wie der Arzt eine halbe Stunde später sagte, hat es auch gar keinen Unterschied gemacht, der Mann war sofort tot, er hatte sich beim Sturz vom Fahrrad das Genick gebrochen. Ja er war sofort tot, das sah man beim Aussteigen sofort, der Kopf war so unnatürlich verdreht – nicht sehr fest, aber doch so seltsam verdreht, dass man das gleich sah – auch als Laie – dass da etwas sehr Wichtiges nicht so war wie es sein sollte. Aber auch in dieser unnatürlichen Haltung hatte der irgendwie glücklich ausgesehen. Der hatte auch im Tod immer noch einen zufriedenen Gesichtsausdruck. Ja, die Augen waren offen. Beide. Und so starr, aber das Gesicht sah irgendwie friedlich aus. Der hatte sich auch sonst nicht mehr bewegt, gleich als wir ausgestiegen sind schon nicht mehr. Der war wirklich sofort tot. Ich habe den auch nicht angefasst, da kam einer von Schutz und Rettung Zürich, der ist zufälligerweise vorbeigefahren, als das passiert ist und der hat sofort alles in die Hand genommen und auch den Krankenwagen und die Polizei alarmiert. Naja, es war Einbahnstrasse, auch für Fahrräder und der Mann war auch auf der falschen Strassenseite unterwegs und eine Reihe weiterer Tatsachen die zumindest moralisch mich von einem Teil der Schuld entlasteten. Sie haben mir dann auch seinen Namen gegeben – er hiess Rudolf Meier – aber ich habe – trotz intensivem Nachforschen – nie herausgefunden, was diese einmalige Gelegenheit war, um die sich wohl seine Gedanken gedreht haben müssen, als er sich- völlig unerwartet – mit einem rückwärts fahrenden Auto konfrontiert sah.